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Es ist immer der Mensch, der den Hund nicht versteht. Nie umgekehrt!​

Wenige Dinge geben mir ein solche tröstliches Gefühl von Vertrauen, wie die Treue eines Hundes.

Ganz egal, wie viel Zeit wir mit unseren Hunden haben, es wird nie  genug sein!!

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Ein Hund entscheidet sich einmal für den Rest seines Lebens. Er fragt sich nicht, ob er wirklich mit uns alt werden möchte. Er tut es einfach. Seine Liebe, wenn wir sie erst verdient haben, ist absolut!

Tiere sind etwas ganz besonderes. Nur ein wahrer Tierfreund kann verstehen welche Freunde ein nasser Hundekuss, ein freudiges Wiehern, oder ein glückliches Miau in einem Menschen auslösen können.

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„Dass mir der Hund das Liebste sei, sagst du, o Mensch, sei Sünde? Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“

Franz von Assisi

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Selbst die kleinsten Pfoten hinterlassen dauerhafte Spuren der Liebe in unseren Herzen

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„Ich habe noch nie ein Tier getroffen, das ich nicht mochte. Das selbe kann ich von Menschen nicht behaupten.“

Doris Day

Lebensfreude lässt sich am besten vom Hund lernen!

Hunde leben nur in der Gegenwart, haben keine Angst vor der Zukunft und hadern nicht mit der Vergangenheit.

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Ein Hund ist keine Sache, kein Ding, kein Spielzeug. Er ist ein wahrer Freund, treuer Begleiter und wichtiger Teil der Familie.

Die Liebe von Tieren ist ehrlich und unschuldig. Tiere verurteilen nicht und vergöttern uns bedingungslos.

Es ist nicht „nur ein Tier“! Es ist ein Herz, das schlägt, eine Seele, die fühlt und ein Leben, das gelebt werden will!

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Tiere haben etwas, das sehr vielen Menschen fehlt: Dankbarkeit, Treue und Charakter.

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Wenn man sich für ein Tier entscheidet, heißt das bis zum letzten Atemzug und nicht bis zum nächsten Urlaub.

“ Ich bitte euch, die ihr mich besitzt, lasst mich ein naturverbundenes Leben führen. Ich liebe es unter der Sonne, dem Mond und den Sternen zu rennen; ich muss die Sturmwinde um mich fühlen, die Berührung von Regen, Hagel, Graupeln und Schnee. Ich muss in Bächen plantschen und in Teichen, Seen, Flüssen und Meeren schwimmen. Ihr müsst mir gestatten, meine Freundschaft zur Natur zu bewahren.”

Nur ein Hund?

Von Zeit zu Zeit sagen Leute zu mir „wach auf, es ist nur ein Hund!“

Sie verstehen nicht, warum man diese Wege zurücklegt, so viel Zeit und Gefühle investiert, oder die Kosten auf sich nimmt, die „nur ein Hund“ mit sich bringt.

Manche meiner stolzesten Momente verdanke ich „nur einem Hund.“ Viele Stunden sind vergangen in denen meine einzige Gesellschaft „nur ein Hund“ war, aber ich fühlte mich nicht ein einziges Mal missachtet oder allein. Einer meiner traurigsten Momente wurden durch „nur einen Hund“ hervorgerufen und an dunklen Tagen war es „nur ein Hund“, dessen freundliche Berührung mir Wohlbefinden und die Stärke, um den Tag zu überstehen, brachte.

Falls du auch denkst, es ist „nur ein Hund“, dann wirst du vermutlich auch Sätze kennen, wie „nur ein Freund“, „nur ein Sonnenaufgang“ oder „nur ein Versprechen“.

Es ist „nur ein Hund“, welcher das wesentliche aus Freundschaft, Vertrauen und purer unverfälschter Freude in mein Leben bringt. „Nur ein Hund“ ruft in mir das Mitleid und die Geduld hervor, die mich zu einem besseren Menschen macht. „Nur ein Hund“ bringt mich dazu früh aufzustehen, lange Spaziergänge zu machen und sehnsüchtig in die Zukunft zu blicken. Deswegen ist es für mich und den Menschen wie ich es bin eben nicht „nur ein Hund“, sondern eine Verkörperung aller Hoffnungen und Träume für die Zukunft, geliebte Erinnerungen und der pure Genuss der Gegenwart. „Nur ein Hund“ zeigt was gut an mir ist und lenkt meine Gedanken ab. Ich hoffe die anderen Menschen können eines Tages verstehen, dass es nicht „nur ein Hund“ ist, sondern etwas, dass mir Menschlichkeit verleiht und mich zu mehr macht als nur „ein Mensch“.

Also wenn du das nächste Mal den Satz „nur ein Hund“ hörst, dann lächle, weil sie es „nur“ nicht verstehen. Wenn du in seine Augen blickst, lässt du all deine Ängste, Sorgen, Traurigkeit und Probleme zurück, denn Hunde geben uns die Flügel, die wir nicht haben und niemals haben werden.

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Richard Dehmel (1863-1920)​

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