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Deckakt bis zur Geburt

  • Autorenbild: zumlorcheborn
    zumlorcheborn
  • 19. Okt. 2024
  • 9 Min. Lesezeit

Die aller größte Leistung, die eine Hündin bieten kann, ist, Nachkommen komplikationslos auszutragen und ohne Schwierigkeiten gesund auf die Weld zu bringen. Das ist eine Leistung, vor der alles andere völlig unbedeutend wirkt. Leider ist gerade diese alles erhaltende Leistung in den Zucht Reglemente nicht anerkannt. Man ignoriert sie unbegreiflicherweise, obgleich sie die fundamentale Voraussetzung dafür ist, dass man einmal einen nachgeborenen Hund auf einer Leistungsprüfung führen kann oder gar damit züchtet. 

Gestagene sind vom Körper gebildete Sexualhormone, deren wichtigster Vertreter ist das Progesteron, auch Gelbkörperhormon genannt. 

Es bereitet die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung der befruchteten Eizelle vor und ist daher essenziell für das Eintreten einer Schwangerschaft. 

Es hält auch die Trächtigkeit aufrecht.

Das Progesteron übernimmt also die Steuerung als Trächtigkeitsschutzhormon, es wird aus den Follikeln des Gelbkörpers produziert und ist für die Aufrechterhaltung der Trächtigkeit unserer Zuchthündinnen unerlässlich. 

Da es aber auch gebildet wird, wenn die Hündin nicht tragend ist, ist es für die Trächtigkeitsdiagnostik nicht zu verwenden. 

Etwa ab dem 21 Tag nach dem Deckakt ist es dem erfahrenen Tierarzt möglich, mittels Ultraschalles winzige murmelgroße fötal Einheiten im Uterus zu diagnostizieren.

Sterben Föten nach dem 30. Trächtigkeitstag ab, spricht man von einem Abort ( Fehlgeburt), der aber in der Regel nicht unbemerkt bleibt, da die Hündin einen bräunlichen Ausfluss abgibt. 

Manche Züchter lassen kurz vor dem errechneten Geburtstermin die Hündin Röntgen, um zu wissen wie viele Welpen ihre Hündin inne hat. 

Da dies gerade bei großen Würfen sehr schwierig ist zu zählen, verzichten wir zum Wohle der Hündin darauf. 

Abtasten (Palpation):

Sie kann frühestens ab dem 25.-28. Trächtigkeitstag durchgeführt werden. In dieser Zeit lassen sich an den Gebärmutterhörnern charakteristische Einziehungen fühlen, die den Hörnern die Form einer Perlenkette geben. 

Da sich aber nach dem 24. bis 35. Tag die Föten in einem sehr kritischen Stadium befinden, wäre es außerordentlich unklug, irgendeinen Laien zu erlauben, diese Föten zu ertasten. 

Auch die meisten Tierärzte sind da sehr unerfahren. 

Daher ist äußerste Vorsicht gebeten. Denn ab dem 21. Tag bis 28. Tag entwickeln sich Gehirn und Wirbelsäule, das Embryo beginnt den Kopf nach vorne zu neigen, und rollt sich in die klassische Föten Stellung zusammen. 

Alle Körperorgane, die Glieder, Kopf, Augen und das Gesicht bilden sich am 28. Tag hat das Embryo eine ovale Form und ist etwa 2,5 cm im Durchmesser. 

Ab dem 29. Tag werden weibliche und männliche Sexualmerkmale sichtbar. Die Augenlieder schließen sich.

Am 35 bis 44. Tag stellt man eine Vergrößerung des Bauchumfangs der trächtigen Hündin bei durchschnittlicher Wurfgröße fest. Die Zitzen fangen jetzt noch mehr an sich zu vergrößern und heben sich deutlich ab. 

Ab dem 45 bis 55 Tag beginnt das schnelle Wachstum der Föten. Wenn die Hündin einen durchschnittlichen bis großen Wurf innehat, kommt es jetzt zur Faltung der Gebärmutterhörner, wodurch sich ihre äußere Linie drastisch verändert. Diese Veränderung wird nicht sichtbar, wenn die Hündin nur zwei bis vier Welpen innehat.

Aus den Zitzen kann man zu dieser Zeit einen wachsartigen Pfropfen drücken, gefolgt von wässriger Flüssigkeit.

Ab dem 57./58. Tag sind die Welpen lebensfähig und könnten geboren werden. 

Die letzten 4 Wochen in der Gebärmutter dienen zur stärkeren Ausprägung der Merkmale, und entwickeln die Körpersysteme im richtigen Verhältnis zur Plazenta. 

In der Regel zeigt die Hündin bis etwa zum 35. Tag der Trächtigkeit sehr wenig äußere Merkmale. Danach werden aber einige Veränderungen sichtbar. 

1. Die Zitzen: 

Werden von pinkfarben dunkler aufgrund der stärkeren Durchblutung, sie vergrößern sich und richten sich mehr auf (am besten an den Zitzen zwischen den Hinterläufen zu erkennen) 

2. Die Milchdrüsen: 

Beginnen sich zu vergrößern, entwickeln mehr Funktionsgewebe, bereit zur Milchproduktion. Manchen Hündinnen ist dies am Anfang etwas unangenehm, daher lecken und kratzen sie vermehrt da dran.

3. Scheidenausfluss: 

Etwa ab dem 35. Tag bekommt die Hündin meist einen durchsichtigen oder weißlichen Scheidenausfluss, Schleim. Dies ist ein zuverlässiges Merkmal der bestehenden Trächtigkeit. 

Aber Vorsicht, ist der Ausfluss bräunlich oder mit Blut gemischt könnte es sich um einen Abort, Fehlgeburt handeln und die Hündin ist dem Tierarzt vorzustellen. 

4. Übelkeit:

Viele Hündinnen erbrechen morgens eine menge schaumiger Flüssigkeit, verweigern manchmal auch die Nahrung. Ursache sind hormonelle Veränderungen und der Druck des erweiterten Uterus. Es bedarf aber keiner speziellen Behandlung, man sollte der Hündin etwas später immer frisches geschmackvolles hochwertiges Futter anbieten. Diese morgendliche Übelkeit könnte ein Hinweis dafür sein, ihr ab jetzt 3-mal täglich kleinere Mahlzeiten zu reichen. 

5. Der Bauchumfang wächst.

Das Gewicht der abgesunkenen Gebärmutterhörner zieht an der Wirbelsäule, so dass die einzelnen Wirbel deutlicher sichtbar werden. In diesem Stadium beginnen auch die Brustdrüsen sich klar von der Bauchlinie abzuzeichnen. 

Blutprobe: eine späte Diagnose  

Noch nicht lange gibt es einen Test, der die Trächtigkeit über eine Blutprobe bestimmen kann, diese aber erst zwischen dem 28 und 37. Tag nach der Verpaarung. Dabei wird der Spiegel bestimmter Plasmaproteine ermittelt, die zu dieser Zeit von der tragenden Hündin aufgebaut werden. Dieser Test ist aber nur befriedigend genau. 

In dem späten Stadium der Trächtigkeit kann ein geübter auch mittels Stethoskops die Herztöne der Föten hören. 

Auch mittels Doppler CTG ist dies möglich.

Wir lassen unsere Hündinnen während der Trächtigkeit komplett in RUHE hat sie aufgenommen gut wenn nicht auch ok. Wichtig ihnen geht es gut!


Was passiert eigentlich vor der Geburt?


Was zwischen Deckakt und der Geburt so alles passiert. 

Betreuung der Hündin in der Tragzeit. 

Über die Ernährung der trächtigen Hündin haben ich einen Beitrag gesondert umfangreich geschrieben!. 

Vor dem Deckakt sollte die Hündin nochmal gegen alle evtl. möglichen Parasiten behandelt werden.

Keinesfalls darf man in der Trächtigkeit Medikamente gegen Parasiten anwenden, auch keine Tropfen oder Sprays die nur äußerlich angewendet werden. Die Chemikalien könnten von der Hündin abgeleckt werden oder über die Haut resorbiert werden, und dadurch bereits die Welpen im Mutterleib schädigen. 


Chemische Präparate dürfen nur unter tierärztlicher Aufsicht angewandt werden, also Vorsicht auch bei Medikamenten Verabreichung, was für einen normalen Hund kein Problem und verträglich ist kann für eine tragende Hündin gefährlich sein und zum Abort der Früchte oder zu Missbildungen führen.


Auch sollte man die Hündin nicht frisch gestrichenen Räumen aussetzen, die Dämpfe von Farben können toxisch wirken und zu Anomalien der heranwachsenden Früchte führen. 


Ist der Uterus voll, drückt er auf die Blase, die Hündin kann gegen Ende der Trächtigkeit den Urin nicht mehr so lange  halten und es kann in der Nacht schon mal zur Entgleisung der Stubenreinheit kommen, dies ist kein Grund für irgendwelche Strafen oder Vorwürfe. 


Wie schon erwähnt ist auch der tägliche regelmäßige Auslauf der tragenden Hündin sehr wichtig. 

Sie braucht für die Geburt eine sehr gute Konstitution und Kondition.

Wir gestatten unseren Hündinnen immer, das sie in dieser Zeit ihren Drang des Grabens im Garten ausleben dürfen. Im Grundsatz handelt es sich dabei um einen natürlichen Ablauf in Richtung der Geburt.  

Befreie dich von der Vorstellung , dass die Tragzeit immer 63 Tage beträgt. 


Trächtigkeit ist keine Krankheit, sondern ein absolut natürlicher Zustand. Je weniger wir Menschen Aufhebens machen, desto natürlicher und einfacher verlaufen diese neun Wochen. Wir sollten uns in dieser Zeit nur intensiver um unsere Hündin kümmern, sie aufmerksam beobachten. Fällt uns etwas auf, dann könnte dies ein Hinweis sein das eine Störung vorliegt. Auch sollten wir uns gut für die Geburt vorbereiten. Je mehr wir wissen und vorbereitet  sind, um so sicherer agieren wir. Wir haben immer alles da und sind froh, wenn wir nichts benötigen. 


Um die Winzlinge brauchen sie sich in den ersten Wochen keine Sorgen machen, geben sie ihrer Hündin weiter reichlich Auslauf und steigern sie hier noch nicht die Futterration.

Erste positive Anzeichen, dass unsere Hündin tragend sein könnte liegt an dem gesteigertem Schlafbedürfnis. Vielfach bevorzugen sie ein ausgiebiges Sonnenbad.


1. Woche

Der Deckakt: Sperma wandert außerhalb der Gebärmutterschleimhaut. Um die Chancen einer Befruchtung zu erhöhen, sollte der Deckakt innerhalb von 48 Stunden nach dem ersten Deckakt wiederholt werden, wenn man nicht sicher ist ob die Hündin beim ersten Deckakt schon ovuliert hatte  (bei fehlendem Serum Progesteronspiegel).

 

Sperma wandert zu den Eileitern. Die Spermien bleiben in den weiblichen Geschlechtsorganen eine Zeit lang befruchtungsfähig. Bei den Säugetieren ist diese Zeit im Allgemeinen recht kurz (ca. 24- 48 Std).

Sperma erreicht die Eileiter, in denen sich reife Eizellen befinden.

Befruchtung der Eizellen (in den Eileitern).

Die befruchteten Eizellen wandern zuerst in den Gebärmutterhals.

 

2. Woche

Die Eizellen entwickeln sich zu Blastocyten (Keimbläschen).

Die Embryos erreichen die Gebärmutter.

 

3. Woche

Etwa ab der 3. Woche tritt Brechreiz auf, oft auch eine gewisse Futter Mäkeligkeit bis hin zur Nahrungsverweigerung evtl. über mehrere Tage. Zeitgleich fällt diese Erscheinung, Brechreiz  und Appetitlosigkeit mit der Nidation der Eizellen in der Gebärmutter zusammen.

Viele Hündinnen sind jetzt besonders anhänglich. An eine gewisse Schonung der Hündin denken wir aber erst mit deutlicher erkennbarer größerer Leibesfülle.  

Die Keimbläschen (sog. Blastocyten) setzen sich in der Gebärmutterwand fest. Diese formen embrionale Bläschen.

Für uns war über Jahre das sicherste Anzeichen der Trächtigkeit das Auftreten eines ganz leichten Scheidenausflusses , zähflüssig und glasig. Dieser tritt erst mal etwa ab der dritten Woche nach dem Belegen auf und hält bis zum Ende der Tragzeit an. Geringfügiger Ausfluss, zähflüssig und glasig ist ein gutes Zeichen.

Wir haben nie erlebt, das scheinschwangere Hündinnen einen analogen Ausfluss haben. Wird der Scheidenausfluss allerdings weißlich oder gelblich oder gar bräunlich mit Blutbeimengungen, so ist dies ein deutliches pathologisches Zeichen und der Tierarzt ist sofort zu konsultieren.  

Ab dem 21. Tag  kann man einen Ultraschall machen lassen. Bei uns gehört dies aber nicht dazu!

 

4. Woche

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass bis zum 30. Trächtigkeitstag erst 10% des abschließenden Geburtsgewicht des Fötus gebildet ist, die restlichen 90% wachsen erst in der zweiten Hälfte der Tragzeit.  Daher ist es für die Hündin kein Problem, bei völlig unveränderter Nahrungsmenge bis 30 Tage nach dem Deck tag auch die Föten eines großen Wurfes völlig ausreichend zu ernähren. Ab dem 30. Tag sollte man anfangen, wie in meinem Beitrag "Ernährung der trächtigen Hündin" sukzessive das Futter anzupassen. 

So wichtig eine fachgerechte Fütterung während der gesamten Tragzeit auch ist, glauben Sie uns, nicht weniger wichtig bleibt die richtige Ausgewogenheit zwischen Nahrung und Bewegung der Hündin. Für die bevorstehende Geburt ist es von entscheidender Bedeutung, dass unsere Hündinnen körperlich top fit sind. Sie brauchen ein gesundes Herz Kreislauf System, also kräftige Lungen, trainierte Muskulatur. 

Ein faules Herumliegen in den letzten Wochen der Tragzeit ist schädlich für die Hündin. Lassen sie ihrer Hündin in der Tragzeit sehr viel freien Auslauf. Schöne ruhige Spaziergänge ohne übermäßige Belastung sind bis zur Geburt die beste Vorbereitung für eine problemlose Geburt. Ab der 4. Woche begleiten uns unsere Hündinnen nicht mehr beim Rudelspaziergang. 

Wir genießen dann die Zeit mit ihnen  bei schönen langen, ausdauernden Spaziergängen alleine. 


Die Augen und die Nervenstränge im Rückenmark werden gebildet. Die Organbildung beginnt. In dem derzeitigen Zustand sind die Embryonen sehr stark defektgefährdet.

Die Entwicklung der Zitzen beginnt.

Die Embroynen sind etwa walnussgroß und sind gleichmäßig im Uterus verteilt.


5. Woche

Die Hündin hört auf, die Beine anzuziehen, weil das Gewicht ansteigt und die Welpen sich drehen. 

Das Anschwellen der weiblichen Scham wird merkbarer.

Zehen, Barthaare und Krallen beginnen sich zu entwickeln.

Die Ausbildung der Organe ist abgeschlossen. Die Föten sehen nun aus wie Hunde. Kopf und Rumpf sind unterscheidbar. Das Geschlecht ist bestimmbar. Die Fellfarbe beginnt sich zu entwickeln. Der Herzschlag der Föten ist per Stethoskop hörbar. Die Zitzen der Hündin werden dunkler und schwellen an.


6. Woche

Machen Sie die Hündin mit der Wurfkiste vertraut. Lassen Sie sie dort schlafen.

Erhöhen Sie die Anzahl der Mahlzeiten und behalten Sie ihr Gewicht im Auge.


7. Woche

Die Hündin sollte jetzt nicht mehr mit anderen Hunden  zusammenspielen oder springen.

Eine medizinische Indikation zum Einsatz der Röntgenstrahlen ist nur bei der Befürchtung einer Einfruchtigkeit gegeben. 

Ansonsten stellt das Röntgen eine unnötige Belastung dar.

Die Knochen verstärken sich. Die Welpen können nun leicht unter der Bauchdecke ertastet werden. 

Die Haare am Bauch der Hündin fallen aus.


8. Woche

Die Hündin hat weniger Hunger, was durch den Platzmangel im Bauch verursacht wird. Wie bei Ernährung schon erwähnt wird die Hündin nun 4 - 5 mal mit kleinen gehaltvollen Mahlzeiten gefüttert. Stellen Sie nun all die Utensilien für die Geburt zusammen und bereiten Sie alles vor.

Die Hündin verbringt sehr viel Zeit mit der eigenen Körperpflege. Die Zitzen schwellen weiter an. Die Hündin wird unruhiger und sucht einen geeigneten Platz fürs Werfen. Sorgen Sie dafür, dass sie den Platz fürs Werfen so angenehm wie möglich vorfindet.

Die Bewegung der Welpen im Mutterleib ist leicht erkennbar, wenn man die flache Hand vorsichtig auf den Bauch der völlig entspannten ruhenden Hündin legt.  


9. Woche

Möglicherweise hat die Hündin keinen Appetit mehr, wenn die Zeit der Niederkunft naht.

Die Hündin wird ruhelos und beginnt "Nestbau Verhalten" zu zeigen.

Gestatten sie der Hündin, wenn sie möchte im Garten zu graben oder alte Bettlaken in der Wurfkiste zu buddeln und zu zerreißen. 

 

Messen Sie nun morgens und abends am besten immer zur gleichen Zeit die rektale Temperatur der Hündin und dokumentieren sie diese in einer Temperaturkurve. Die normale Temperatur schwankt je nach Rasse und Alter der Hündin zwischen 37,5 und 39,4 Grad Celsius. Gerade wegen der großen Schwankungsbreite ist es wichtig, die normale Körpertemperatur zu kennen (Messungen in der 7. Woche). 

Wenn die Temperatur um ca. 1,5 bis 2 Grad Celsius fällt, werden die Welpen innerhalb der nächsten 6- 24 Stunden geboren.

Die Hündin wirkt möglicherweise unglücklich, ruhelos, läuft immer hin und her und fühlt sich offensichtlich unwohl. Es kann sein, dass sich weiße Scheidenflüssigkeit absondert. Wir messen keine Temperatur da es unsere Hündin sehr aufregt.


Der vorausberechnete Tag der Geburt. 

Viele Hündinnen werfen zwischen dem 58. und 63. Tag. Einige lassen sich auch bis zum 66. Tag Zeit. 

Beobachten Sie Ihre Hündin vor allem bei Verspätungen sehr genau. 

Übelriechender, dunkler Ausfluss ist ein Alarmzeichen, sofort den Tierarzt aufzusuchen. 

Spätestens am 65-66. Tag muss ohnehin ein Tierarzt konsultiert werden. 

Es könnten Geburtsschwierigkeiten bestehen.


C. Kaul


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