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Mein Hund wird angegriffen!!

  • Autorenbild: zumlorcheborn
    zumlorcheborn
  • 9. Okt. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 28. Okt. 2024

Ein friedlicher Spaziergang kann schnell zum Alptraum werden, wenn dein Hund plötzlich von einem anderen angegriffen wird. In solchen Momenten sind schnelles und besonnenes Handeln gefragt.

Sofortmaßnahmen bei einem Hundeangriff

Bleibe ruhig: Deine Ruhe ist entscheidend, um die Situation nicht zu verschärfen.

Verwende deine Stimme: Eine laute und feste Stimme kann oft dazu beitragen, die Hunde zu trennen.

Nutze Gegenstände zur Trennung: Eine Decke, Jacke oder ein Stock können helfen, die Hunde sicher zu trennen, ohne dich selbst in Gefahr zu bringen.

Hilfe rufen: Zögere nicht, Passanten um Unterstützung zu bitten.

Sicherheit geht vor: Bringe deinen Hund und dich selbst so schnell wie möglich in Sicherheit.

Sei stark: Deine innere Haltung ist sehr wichtig. Bau in dir das Gefühl auf, dass du unbezwingbar bist.

Trainiere Angriffe! Damit du in so einer Situation nicht versteinert bist, ist es sehr wichtig dass richtige Abwehrverhalten zu trainieren. Nimm dazu einen Menschen, dem du erst erklären kannst, was du vor hast. Simuliert zusammen so eine Situation.

Was du vermeiden solltest

Nicht mit Händen eingreifen: Das Risiko, selbst verletzt zu werden, ist zu hoch.

Keine hektischen Bewegungen: Diese könnten die Hunde noch aggressiver machen.

Keine Bestrafung des anderen Hundes: Dein Fokus sollte auf der Sicherheit deines Hundes liegen.

Nicht weglaufen: Das könnte den Jagdinstinkt des angreifenden Hundes weiter anstacheln.

Nach dem Angriff

Tierarztbesuch: Auch wenn keine offensichtlichen Verletzungen vorliegen, ist es ratsam, einen Tierarzt aufzusuchen.( Falls du verletzt wurdest auch ins Krankenhaus)

Dokumentation: Dokumentiere den Vorfall und eventuelle Verletzungen für Versicherungsansprüche oder rechtliche Schritte.

Überlege rechtliche Schritte: In einigen Fällen kann es notwendig sein, den Vorfall zu melden oder rechtliche Schritte einzuleiten.

Vorsorge ist besser als Nachsorge

Rückruf trainieren: Ein gut trainierter Rückruf kann deinen Hund in vielen Situationen schützen.

Meide bekannte Risikobereiche: Vermeide Orte, an denen du aggressive Hunde vermutest.

Informiere dich über Hundeverhalten: Ein besseres Verständnis für Körpersprache und Verhalten von Hunden kann helfen, gefährliche Situationen zu erkennen und zu vermeiden.

Gemeinsam stark

In einer Gemeinschaft von Hundebesitzern können wir einander unterstützen und voneinander lernen. Hast du eigene Erfahrungen mit Hundeangriffen gemacht oder Tipps, wie man in solchen Situationen am besten handelt? Teile deine Geschichte und dein Wissen in den Kommentaren.


C. Kaul

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